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Enrique Fuentes:

«Con la situación actual,
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Enrique Fuentes:
Seine Kunst des Erzählens

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künstler

Enrique Fuentes

Enrique Fuentes

1980, Mexiko-Stadt - Lebt und arbeitet in Wien und Berlin

Enrique Fuentes wurde in Mexico geboren. zuweilen wird die Wirkung seiner Bilder aus diesem Umstand heraus erklärt. Es wird behauptet, das Rätselhafte, Widersprüchliche sogar Beunruhigende stammt daher, dass seine Kunst quasi eine impulsive Mischung seines heißblütigen Temperaments und all der Eindrücke und Einflüsse sei, mit denen er seit seinem Eintritt in die‚ Ecole Nationale Supérieur des Beaux-Arts in Paris – und später in Österreich, wo er vorwiegend lebt – konfrontiert wurde. Enrique Fuentes wird von einer machtvollen Leidenschaft getrieben, von einem ungeheuren Drang genau das zu tun, was er tut. Es gibt, jenseits seiner mitreißenden Liebenswürdigkeit, eine dunkle Seite an ihm, ein Wissen um Tod, Krankheit, Verzweiflung, Verfall. Er hat etwas von einem Schamanen, also von einem Menschen, der auf die andere Seite zu blicken vermag. Das vor allem bestimmt seine Kunst, das vor allem stellt die Eigenart seiner Werke her.

— (Otto Hans Ressler „Enrique Fuentes – Die dunkle Seite“ Atlas Obscuro, 2018)–

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Corrado Zeni

Corrado Zeni

geb. 1967 in Geona

Seine Karriere beginnt im Jahr 1996, in den folgenden Jahren sowie zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, er war unter den Finalisten des Premio Cairo (2003), im selben Jahr fanden Einzelausstellungen in den Galerien Guidi&Schoen in Genua und Ronchini in Terni statt. Im Jahr 2004 nahm er an der Anteprima della XIV Quadriennale in Rom teil und stellte im Mart in Rovereto sowie anlässlich seiner Einzelausstellungen in der Galerie Voss in Düsseldorf und der Galleria d’Arte Moderna in San Marino aus. Im Jahr 2005 war er unter den Finalisten des Premio Maretti und des Premio Fabbri und hat eine neue Serie von Werken in einer Einzelausstellung in der d’Ac Galleria Comunale d‘ Arte Contemporanea in Ciampino präsentiert. Im Jahr 2006 nahm er an der Ausstellung La Donna Oggetto im Castello Sforzesco in Vigevano und Human Art in der Galleria Comunale di Catania teil. Er nahm an der Ausstellung Nuovi Pittori della Realtà im Pac in Mailand (2007) teil und war einer der eingeladenen Künstler für die Ausstellung Linee all’orrizzonte in der Galleria d’Arte Moderna in Genua. Im selben Jahr war er unter den Finalisten des Premio Michetti. Zwischen 2008 und 2010 präsentierte er vier Einzelausstellungen, darunter I still have a long way bei Ronchini und Familiar Strangers in Genua. Im Jahr 2009 begann er mit der Arbeit an Skulpturen und schuf eine Reihe öffentlicher Installationen für das Museum des Palazzo Bianco in Genua und die Räume von Macro Future in Rom. Zwischen 2013 und 2019 präsentierte er acht Einzelausstellungen, darunter Generation Why in der Galerie Voss, Düsseldorf, Icons in der Galleria Pack, Mailand, und People im Palazzo della Provincia Autonoma di Trento; neben zahlreichen Ausstellungskatalogen hat der Herausgeber Gli Ori 2008 eine retrospektive Monografie veröffentlicht, die sein Werk seit 1999 nachzeichnet. Im Laufe der Jahre hat er an den wichtigsten internationalen Kunstmessen teilgenommen, darunter Art Brussels (Be), Art Cologne (D), Arco Madrid (Es), Art Moscow (Ru), Artefiera (En).

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kunden

Die Kunst: Sie verführt, kritisiert und ist einmalig wie nachhaltig. Sie bietet mir Freiheit. Freiheit auf verschiedene Weise zu interpretieren. Das macht sie mächtig. Denn sie birgt Potenziale für Visionen und füllt nicht nur Wände und Räume, sondern meine Gedanken. Kunst ist Leben und lässt mich eintauchen in andere Welten.

Der Kunst zugewandt, traf ich vor vielen Jahren auf Marion. Seither weitet sich mein Blick, noch intensiver zu beobachten. Ich selbst kann mir ein Leben ohne Kunst nicht vorstellen. Marion versteht es, dem Betrachter den Zugang zur Kunst zu erleichtern, diese mit den Sinnen und dem Herz zu erspüren und sich so auch den Botschaften des Künstlers anzunähern. Somit gab es Kunstwerke, die ich unbedingt erwerben musste, um sie um mich zu haben. Marion findet Lösungen und macht dies möglich. Die Bilder inspirieren mich.

Manuela Teinert

Kunst und Wirtschaft

Für mich ist die Galerie art moments ein Quell der Ruhe und Inspiration. Die Ausstellungen regen meine Fantasie an und verhelfen mir, neue Ideen für meine Arbeit zu entwickeln. Darüber hinaus unterstützt mich Frau Fischer nicht nur beim finden neuer Betrachtungsweisen, sondern stellt mir über ihr Netzwerk regelmäßig andere Investoren und Geschäftspartner vor. Natürlich kaufe ich auch gerne Kunst, um mein Zuhause zu verschönern oder meine Sammlung zu erweitern.

Georg Wimberger

Unternehmer & Sammler

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